Buchhaltung / Kosten­rechnung

Nur eine Branchensoftware wie das BDS-Baupaket kann die Anforderungen Ihrer Buchhaltung exakt erfüllen. Dazu gehören u.a. bauspezifische Besonderheiten, die Verwaltung der IST-Besteuerung von Anzahlungen, die Verwaltung von Bauleistungen oder z.B. auch eine kontinuierliche Kostenkontrolle Ihrer Bauaufträge.

 

Buchhaltung / Kostenrechnung

  • Benutzerbezogene Maskensteuerung
  • Hohe Skalierbarkeit durch mandantenspezifische Parametrisierung
  • Gemeinsame Kontenpläne
  • Gemeinsame Kunden/Lieferanten
  • Bereichssteuerungen für Zugriffsberechtigungen/Drucksteuerung/Eingrenzung von Abfragen
  • Automatisierte Schnittstellen zu BDS V5-Programmen
  • Schnittstellen zu Fremdprogrammen
  • Mehrstufige OP-Verwaltung (für die Bauwirtschaft ein Muss)
  • EU-konforme Steuerautomatiken
  • Hochwirksamer fein skalierbarer Zugriffsschutz

Stammdatenverwaltung

  • Zugriff auf übergeordnete Stammdaten (alle Module des Baupaketes werden in einer übergeordneten Organisation verwaltet)
  • Pro Mandant wahlweise Zugriff auf eigene oder gemeinsame Kontenpläne, Kunden, Lieferanten
  • Frei definierbare Subbuchhaltungen erweitern die Auskunftsbereitschaft der Kunden- und Lieferantenbuchhaltung, aber auch beliebig anderer Darstellungen (ARGE-Beteiligungen, Eventualverbindlichkeiten, Isolierung von Lieferantengruppen z. B. bei Einkaufsgenossenschaften)
  • Verwaltung von Bauaufträgen mit Auftragssumme, steuerlicher Behandlung (z. B. Bauträger), Baudauer, Rücklässe, Einbehalte
  • Erweiterte Stammdatenverwaltung ermöglicht die Verwaltung/Ergänzung von firmenspezifischen Informationen zu den vorhandenen Stammdaten
  • Definition der Fremdwährungen mit währungsspezifischen Steuerungen (Tageskurse, Paritätsfaktor zu Euro, Behandlung der Kursdifferenzen)
  • Bereichsgliederung zur Segmentierung der Zugriffsberechtigungen, Steuerung des Druckortes (z. B. Filiale), Eingrenzung des Abfrageergebnisses

Buchen mit Komfort

  • Frei definierbare Buchungsmasken bieten die Möglichkeit, immer wiederkehrende Geschäftsfälle zu automatisieren
  • Das Abstellen von Offenen Buchungen erlaubt es, vorläufige Buchungen zu erstellen, diese später freizugeben bzw. extra auszuwerten (z. B. Bilanz, Um- und Nachbuchungen im Bilanzierungsstadium)
  • Die Teil- und Schlussrechnungsautomatik deckt die bauspezifischen Besonderheiten ab
    • Automatik für aufbauende/nicht aufbauende Teilrechnungen
    • Besonderheiten der Bauträger
    • Automatisierte Einbuchung und Verwaltung der Rücklässe
    • Abschluss des Auftrages bei Einbuchung der Schlussrechnung mit Umwandlung IST – in Sollsteuer
  • Umfangreiche Suchfunktionen in allen Feldern, welche auf Stammdaten basieren (Suchen auf unterschiedlichen Basen wie Nummern, Texte, generisch, mit Fragmenten)
  • Unterstützung der Bankverbuchung mit automatisierter OP-Auszifferung, Restausbuchungen mit Bauleitermeldung usw.
  • Work-Flow-unterstützende Verwaltung der Eingangsrechnungen mit Teilerfassung, Verwaltung des Prüfvorganges, Ergänzung der Gegenkontierung und Freigabe zur Zahlung
  • Automatisierte Dauerbuchungen
  • Führung, Kontierung und Verbuchung von Kassabüchern inklusive Erstellung von Kassabelegen
  • Verzweigung in unterschiedlichste Abfragen während des Buchungsvorganges

Offene-Posten-Verwaltung

  • OP-Pflicht in beliebigen Subbuchhaltungen (Kunden und Lieferanten, ev. getrennt in In- und Ausland, verbundene Unternehmen) aber auch auf Sachkontenebene
  • Landesspezifischer Zahlungsverkehr (Scheck, Wechsel, Telebanking) zentral oder dezentral organisierbar
  • Mahnwesen zentral/dezentral organisierbar
  • Skontorückverteilung (und Rechnungsabstriche) automatische Rückverteilung auf ursprüngliche Buchung mit Umsatzsteuerentlastung
  • Mehrstufige OP-Verwaltung (Besonderheit für die Bauwirtschaft)
    • Sammlung der OP pro Bauauftrag
    • Anzeige der Auftragsstruktur mit Teilrechnungen, Teilzahlungen, Rücklässen usw.

Umsatzsteuer – länderspezifisch inkl. EU-Recht

  • Parallele Umsatzsteuerverwaltung bei Umsatzsteuerpflicht in beliebig vielen Ländern in Landes- und Hauswährung
  • Problemlose Änderung von Prozentsätzen auch unterjährig
  • Automatische Verwaltung der IST-Steuer-Phase (Teilrechnungsphase, UST aus Anzahlungen)
  • Automatische Übernahme in die SOLL-Steuer-Phase durch Einbuchung der Schlussrechnung
  • Verprobung der IST- und Sollsteuer
  • länderspezifische Besonderheiten wie Übergang der Steuerschuld bei Bauleistungen (19 Abs. 1a in Österreich, 13B in Deutschland)
  • EU-spezifische Besonderheiten wie
    • Erwerbsteuer (Art. 1 Binnenmarktregelung)
    • Reverse Charge (19 bzw. Art. 19)
    • Dreiecksgeschäft (Art. 25)
    • Haftungsumkehr (27)
  • Zusammenfassende Meldung
  • Periodengerechte Verbuchung der Geschäftsfälle unabhängig von Steuerfälligkeit
  • Automatik für nicht begünstigte Fahrzeuge, Bauträgerobjekte
  • Konzernauswertungen
  • Unterstützung zur Bilanzierung

Abfrage der Finanzbuchhaltung

  • Abfrage Kontoblatt
    • Periodisches Kontoblatt oder periodenübergreifend
    • Analytisches Kontoblatt (Eingrenzung auf bestimmte Buchungstypen z. B. Teilzahlungen)
    • Detaillierung bis zur Anzeige der einzelnen Buchung mit Hinterlegung des Originalbeleges
  • Journalabfrage mit verschiedensten Filtern
  • Offene-Posten-Abfragen
    • Abfrage Bauauftrag mit dazugehörigen OPs
    • Anzeige von Einzel-OP
    • Struktur der OP/des Auftrages (Teilrechnungen, Teilzahlungen, Skonti, Rücklässe, IST-Steuer)
    • Geschichte von ausgeglichenen Posten
    • Suche von Offenen Posten aufgrund von Fragmenten (Teile der Rechnungsnummer, Einzahler, Betrag)
  • Umsatzsteuervorschau auf kommende/vergangene Fälligkeiten
  • Entwicklung der Umsatzsteuer
  • Kassabuch

Bauspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung

Beispiel für Klein- und Mittelbetriebe:

  • Dynamische Gliederung an die Organisationsstrukturen des Unternehmens angepasst
  • Pro Kostenstellengruppe freie Strukturen (Vollkosten, Deckungsbeitrag) = Struktur für Baustellen, Hilfsbetriebe, Gemeinkosten usw.
  • Freie Definition der Umlagebasen, Gestaltung als Vollkostenumlage oder Solldeckungsbeitrag
  • Konzernverdichtungen

 
Beispiel einer Konzernstruktur:
  • Dynamische Gliederung an die Organisationsstrukturen des Unternehmens angepasst
  • Pro Kostenstellengruppe freie Strukturen (Vollkosten, Deckungsbeitrag) = Struktur für Baustellen, Hilfsbetriebe, Gemeinkosten usw.
  • Freie Definition der Umlagebasen, Gestaltung als Vollkostenumlage oder Solldeckungsbeitrag
  • Konzernverdichtungen

 

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